(c) Ute Woltron
   
         
201.  03.08.20        << zurück
  Ute Woltron  
 
Architekturliebe schreibend und empfindend

Unser Gast der ersten A Palaver Ausgabe ist auch jener der 201sten Sendung: Die studierte Architektin Ute Woltron verschlug es auf das Feld des Journalismus, dass sie gründlich und von der Pike auf erlernt hat. Ihre Verbindungen zur Architekturwelt blieben aber eng und so begründete sie eine spannende Ära der Architekturkritik im Standard, die für die Aufbruchstimmung der Szene nach der Jahrtausendwende immens wichtig war.
Das aktuelle Gespräch starten wir mit Ihrer Rolle als Auftraggeberin für Ihr Wohnhaus im Süden von Wien, dass unter Federführung von Gregor Eichinger und Zusammenarbeit mit Johannes Kaufmann geplant und gebaut wurde – eigentlich ging es darum das Grundstück zu bespielen.
Dabei gibt es sowohl Praxistipps für Bauherren als auch eine Vertiefung zum Freiraum und zum Garten in den bei Ute Woltron mindestens sieben Türen führen, und der durch Ihre Kolumne in der Presse manchen HörerInnen bekannt sein dürfte. Wie gewohnt spart Ute Woltron auch nicht mit pointierten und grundsätzlichen Beobachtungen zur Architektur, zur Baukultur, zur Qualität der Architekturkritik und zur Verantwortung für das Land.

www.utewoltron.at

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