A Palaver 201 – Ute Woltron

Von Redakteur am 2. August 2020 | Kat: Allgemein

A Palaver 201 – Ute Woltron  – Montag 2020 08 03 – 13:00 – 14:00 auf Radio O94,0
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Ute Woltron
Architekturliebe schreibend und empfindend

Unser Gast der ersten A Palaver Ausgabe ist auch jener der 201sten Sendung: Die studierte Architektin Ute Woltron verschlug es auf das Feld des Journalismus, dass sie gründlich und von der Pike auf erlernt hat. Ihre Verbindungen zur Architekturwelt blieben aber eng und so begründete sie eine spannende Ära der Architekturkritik im Standard, die für die Aufbruchstimmung der Szene nach der Jahrtausendwende immens wichtig war.
Das aktuelle Gespräch starten wir mit Ihrer Rolle als Auftraggeberin für Ihr Wohnhaus im Süden von Wien, dass unter Federführung von Gregor Eichinger und Zusammenarbeit mit Johannes Kaufmann geplant und gebaut wurde – eigentlich ging es darum das Grundstück zu bespielen.
Dabei gibt es sowohl Praxistipps für Bauherren als auch eine Vertiefung zum  Freiraum und zum Garten in den bei Ute Woltron mindestens sieben Türen führen, und der durch Ihre Kolumne – Gartenkralle – in der Presse manchen HörerInnen bekannt sein dürfte.
Wie gewohnt spart Ute Woltron auch nicht mit  pointierten und grundsätzlichen Beobachtungen zur Architektur, zur Baukultur, zur Qualität der Architekturkritik und zur Verantwortung für das Land.

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A Palaver 200 – 18 Jahre Sprechen über Architektur

Von Redakteur am 2. Juli 2020 | Kat: Allgemein

A Palaver 200 – 200x - Montag 2020 07 06 – 13:00 – 14:00 auf Radio O94,0
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A Palaver produziert seit 18 Jahren Sendungen aus der Welt der Architektur. Unsere ursprüngliche Idee, eine periodische, inhaltlich aufgeladene Gesprächsserie zur Architektur in einem bewältigbaren Verhältnis zum Aufwand zu machen, hat sich mit der Radioreihe A Palaver voll erfüllt. Das Medium Radio ist für uns ein Glücksfall, denn bildlose Besprechungen von  gebauter und gedachter Architektur, Stadt und Gestaltung führen oft direkt zum Kern, zur grundlegenden Motivation und öffnen ein Spektrum an Zugängen, die zum profunden Verständnis und zur intellektuellen Auseinandersetzung einladen.
Für die 200. Episode von A Palaver haben wir unterschiedliche Architekturakteure eingeladen, sich mit Chancen und dem Wert des Redens über Architektur auseinanderzusetzen. Sie hören Gespräche mit und Beiträge von Elsa Prochazka, Jerome Becker, Maik Novotny, Lukas Vejnik und Franz Sam.

A Palaver 200+


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A Palaver 199 – Roland Gruber – nonconform

Von Redakteur am 1. Mai 2020 | Kat: Allgemein

A Palaver 199 – Roland Gruber  – nonconform – Montag 2020 05 04 – 13:00 – 14:00 auf Radio O94,0
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Wenn das eigene Büro nonconform genannt wird, ist es Programm aus der Reihe zu tanzen und ungewöhnliche, neue Wege zu probieren. nonconform – Büro für Architektur und partzipative Raumentwicklung. Die Bündelung verschiedener Interessen ergibt bei nonconform einen lebendigen Hybrid aus Prozessinitiation, Prozessentwicklung und –begleitung, sowie konkreter Entwürfe und  Planungen.
Im Rahmen von Ideenwerkstätten gelingt es nonconform mit der Aktivierung betroffener Beteiligter  Entwicklungsimpulse zu anzustoßen, Anforderungen zu definieren und Projekte für die folgende Umsetzungsphase zu vereinbaren. Die Vorhaben in Gemeinden oder Unternehmen bekommen auf diese Weise eine gemeinsame Basis und Legitimation und haben damit die Chance, sich zu den vielen bereits abgeschlossenen Projekten und Umsetzungen ihrer Erfolgsgeschichten dazuzureihen.
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A Palaver 198 – Manfred Berthold

Von Redakteur am 3. April 2020 | Kat: apalaver Sendung

A Palaver 198 – Manfred Berthold – Montag 2020 04 06 – 13:00 – 14:00 auf Radio O94,0
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Die Lehre der Architektur soll im Entwurfsprozess idealerweise als Dialog zwischen Studierenden und Lehrenden betrieben werden. Dieser Prozess wird dann erfolgreich, wenn beide Seiten einen gemeinsamen Ausgangspunkt finden und sich konstruktiv und offen einem Thema annähern. Das klingt simpel und selbstverständlich, trotzdem funktioniert der Dialog so richtig gut eher in Ausnahmefällen.
Unser heutiger Gast ist Ao.Univ.Prof. Arch. DI. Dr.techn. Manfred Berthold, das Gespräch mit ihm haben wir, der aktuellen Situation angepasst, virtuell geführt. Manfred Berthold ist seit fast 30 Jahren an der TU-Wien in der Lehre tätig und hat in dieser Zeit eine unglaublich große Zahl Studierender begleitet. Wir bekommen von ihm einen kleinen Einblick in Universitätspolitik, die Geschichte des Instituts Hochbau und Entwerfen, oft  Hochbau I genannt, und seine Einschätzung zu Zugangsbeschränkungen.
Manfred Bertholds Schwerpunkt ist vor allem die Betreuung von Diplomanden: also der spannendsten Phase des Studiums. Seine Studierenden suchen sich meist eigene Aufgabenstellungen als Thema für ihre Diplomarbeit und begeben sich auf eine kreative Forschungsreise.
Aufgrund der besonderen Aktualität besprechen wir die Situation in einer Lehre ohne direkten Kontakt. Am Tag unserer Aufnahme wurde zudem die erste virtuelle Diplomprüfung an der Fakultät für Architektur abgehalten.
Bei unserem ersten virtuellen Interview mit A Palaver sind uns gleich einige Schnitzer unterlaufen – aber mit Übung und bei länger andauerndem Lockdown werden wir uns sicher steigern. Wir bitten Sie daher diese Unzulänglichkeiten zu entschuldigen.

Fakultät für Architektur der TU-Wien
Modul Experimenteller Hochbau
Privatissimum Manfred Berthold

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A Palaver 197 – zu Jacques und Jacqueline Groag

Von Redakteur am 3. Februar 2020 | Kat: Allgemein

A Palaver 197 Jacques und Jacqueline Groag – Ein Gespräch mit Ursula Prokop

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Ein vergessenes Künstlerduo der Wiener Moderne. Ein Gespräch mit der Architekturhistorikerin Ursula Prokop über den Architekten Jacques Groag und seine Frau die Textildesignerin Jacqueline Groag. Nach einem fulminanten Einstieg in die Berufswelt mussten sie als Juden 1938 Wien verlassen, und n ach e Prag emigrierten sie 1939 nach London. Jacques Groag baute in Wien unter anderem ein Doppelhaus in der Werkbundsiedlung, er war an der Entstehung des Wittgensteinhauses und dem Haus Moller von Adolf Loos beteiligt, außerdem realisierte er mehrere Häuser im heutigen Tschechien. Jacqeline Groag war in der Zwischenkriegszeit von Wien aus für Pariser Modehäuser tätig, sie konnte in London ihre Karriere fortsetzen und wurde zu einer der führenden Designerinnen der Nachkriegszeit Englands.
Ursula Prokops Buch: „Das Architekten und Designer-Ehepaar Jacques und Jacqueline Groag.  zwei vergessene Künstler der Wiener Moderne“ ist 2005 bei Böhlau erschienen.
Anlass für die Sendung war ist die erweiterte Ausgabe dieses Buches auf Englisch: „Jacques und Jacqueline Groag. Architect and Designer. Two hidden Figures of the Viennese Modern Movement“ erschienen 2019 bei Doppelhouse Press, Los Angeles.

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A Palaver 196 – im Gespräch mit Vadim Kosmatschof

Von Redakteur am 28. Dezember 2019 | Kat: Allgemein

A Palaver 196 – Vadim Kosmatschof – Montag 2020 01 06 – 13:00 – 14:00 auf Radio O94,0

A Palaver im Gespräch mit Vadim Kosmatschof
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Der bewegte Lebensweg des 1938 in Kaluga (UDSSR) geborenen Bildhauers Vadim Kosmatschof bildet den roten Faden des Gesprächs: wir sprechen über die Nischen der künstlerischen Freiheit, die ihm die Keramikklasse der Stroganov Akademie für Angewandte Kunst boten und die auf Nebenschauplätzen der sowjetischen Kunstszene möglich waren. Mitte der 70er Jahre wurde er mit einer Skulptur vor der Nationalbibliothek in Aschgabat in Turkmenistan beauftragt. Einerseits eröffnete sich ihm dadurch die Möglichkeit, sein kreatives Potenzial in einem großen Format zu beweisen, andererseits kam er aber in das Schlaglicht der offiziellen Kunstwächter der Sowjetunion, wodurch sich Spielräume und Perspektiven nach und nach einengten. Die Emigration erschien für den Künstler und seine Familie als einziger Ausweg: der Wunsch, in einem grenzüberschreitenden freien Raum der Kunst anzukommen. Erste Station der Emigration war Österreich und ein Zufall, der den Anschluss an die hiesige Kunstszene ermöglichte, führte dazu, dass die Familie in Mitteleuropa blieb und eine Weiterreise in die USA ausschlug.
Mit einer Reihe von Wettbewerbserfolgen in Deutschland konnte Vadim Kosmatschof mit großformatigen Kunstwerken den öffentlichen Raum aufwerten.
A Palaver interessiert natürlich besonders die Entwicklung seiner formalen Ausdrucksweise durch die überaus intensive Beschäftigung mit Materialeigenschaften.
Im November 2019 wurde Vadim Kosmatschofs erste Skulptur seit seiner Emigration in Moskau enthüllt – im Garten der österreichischen Botschaft, ein Kunstwerk als Brücke zwischen den Kulturen und als Symbol dafür, dass sich auch in Moskau der freie Raum der Kunst entwickelt.

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A Palaver 66 – Gustav Deutsch (wh)

Von Redakteur am 30. November 2019 | Kat: Allgemein

A Palaver 66 – Gustav Deutsch (wh) – Montag 2019 12 01 – 13:00 – 14:00 auf Radio O94,0

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Gustav Deutsch
Kunst als Medium für politische Erkundungen

Ein Architekturstudium kann eine gute Grundlage für viele verschiedene Lebensentwürfe sein: Gustav Deutsch schlug eine künstlerische Laufbahn ein und berichtet chronologisch von einigen wichtigen Stationen. Er erzählt vom befruchtenden und erstaunlich politischem Studium an der TU in den siebziger Jahren; von dem Filmprojekt “Kulturverhalten in Niederösterreich”, dass er gemeinsam mit Ernst M. Kopper realisiert hat; von einem Langzeitprojekt in Luxemburg; von der Oase Figuik in Marokko und von der künstlerischen Forschung; von einer ordnenden Intervention in dem verlassenem Grenzdorf Pohorji na Sumave an der Tschechisch -Österreichischen Grenze, über die Filmreihe “Film ist.” und von einer phänomenalen Camera Obscura in Aegina. Viele der besprochenen Projekte entstanden in intensiver Zusammenarbeit mit Hanna Schimek.

Gustav Deutsch starb am 2 November 2019 in Wien.

A Palaver 66  facebook - Gustav Deutsch

Hanna Schimeck und Gustav Deutsch - Das lebende Bild und die Bienenzucht (2017)

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A Palaver 195 – im Gespräch mit Michael Hofstätter von PAUHOF

Von Redakteur am 3. November 2019 | Kat: Allgemein

A Palaver 195 – PAUHOF  – Montag 2019 11 04 – 13:00 – 14:00 auf Radio O94,0

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Urbane Transformationsprozesse: Das Westbahnhofareal in Wien
A Palaver im Gespräch mit Michael Hofstätter von PAUHOF

Zwei Beispiele für urbane Transformationen in Wien: Das Schleifen von Stadtmauern, Bastionen und Glacis führte zum Bau der Ringstraße. Durch die Regulierung der Donau wurde hundert Jahre später die Donauinsel aufgeschüttet.
Der Westbahnhof wurde zu einem Regionalbahnhof, da der Hauptbahnhof als Durchzugsbahnhof angelegt ist und überregionale Züge der Westbahnstrecke über den Lainzer Tunnel zum Hauptbahnhof geführt werden. So wird hinter dem Gebäude des Westbahnhofs ein Areal frei bis Hütteldorf, ein Band, 6km lang und bis zu 200m breit. Der Prozess der Transformation hat also bereits eingesetzt, und es ist die Frage zu stellen, wie grundsätzlich mit so einem Gebiet umzugehen ist. In den zwei oben angeführten Beispielen erkennt man, dass solche Prozesse eine ganze Stadt auf viele Generationen beeinflussen. Dazu führen wir ein Gespräch mit dem Architekten Michael Hofstätter der Gruppe PAUHOF.
PAUHOF, 1986 gegründet von Michael Hofstätter und Wolfgang Pauzenberger, beschäftigt sich seit jeher mit urbanen Transformationen. Das den 14. und 15. Bezirk durchschneidende horizontale Band zwischen Westbahnhof und Hütteldorf bietet großes Potential für Erleben der städtischen Topografie, modernen Stadtraum, Freiraum, Grünraum, Verzahnung mit der umliegenden Stadt, klimatische Einflüsse, Verkehrsführung, urbane Akzente und Dichte etc. Aufgrund der urbanen Bedeutung ist es daher von immanenter Wichtigkeit, dass bei diesem Areal ein transparenter interdisziplinärer Prozess mit Einbindung der Fachwelt öffentlich auseinander gesetzt wird.

Collage (c) PAUHOF

Collage (c) PAUHOF

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A Palaver 194 – Urbane Transformationen: Wohnen unter Druck

Von Redakteur am 6. Oktober 2019 | Kat: Allgemein

A Palaver 194 – Urbane Transformationen: Wohnen unter Druck – Montag 2019 10 07 – 13:00 – 14:00 auf Radio O94,0

Urbane Transformationen: Wohnen unter Druck
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Die Hochschulen der angewandten Wissenschaften von Wien, Zürich und München haben sich für eine intensive Zusammenarbeit und Austausch als INUAS vernetzt. Ein wichtiges Feld der Sozialforschung ist in allen Hochschulen die Stadt und daher entstand die Idee, sich mit urbanen Transformationen in einer Serie von Konferenzen zu beschäftigen.

Mit dem Wiener Konferenzthema „Wohnen unter Druck. Dynamiken zwischen Zentren und Peripherien“ begibt sich das Netzwerk auf die Suche nach neuen Perspektiven von sozialem Wohnen und nachhaltiger Entwicklung. Durch den inter- bzw. transdisziplinär aufgesetzten Dialog über alle Studiengänge hinweg können gegenwärtige Herausforderungen in wachsenden Städten und Regionen mit besonderem Blick auf Gestaltungsmöglichkeiten und Innovationspotenziale diskutiert werden.

In unserem Gespräch mit den Organisatoren Isabel Glogar und Marc Diebäcker beleuchten wir einige dieser Aspekte und diskutieren diese vor allem im Hinblick auf die Wiener Situation.

Die Konferenz findet vom 4 bis 6. November statt.

A Palaver 194 facebook - Wohnen unter Druck

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A Palaver 193 – futur.lab: field trips in urban space 4

Von Redakteur am 3. August 2019 | Kat: apalaver Sendung

A Palaver 193 – futur.lab: field trips in urban space 4 – Montag 2019 08 05 – 13:00 – 14:00 auf Radio O94,0

futur.lab: field trips in urban space 4
_193__ 2019 08 05__future.lab fieldtrips 4 (mp3|stream)

Bereits zum vierten Mal entsandte das future.lab der TU Wien in Kooperation mit der Stadt Wien Student_innen der Raumplanung und der Architektur mit präzisen Forschungsfragen auf  Expedition in den öffentlichen Raum. Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung und wie bei einer klassischen Expedition formulieren die Studenten dabei ein theoretisch fundiertes Forschungsvorhaben, um Mittel für Ihre Forschungsreise zu werben.
Bei dieser Ausgabe der Fieldtrips rücken Städte am Rand von Südosteuropa ins Blickfeld: sei es der Rand wie im Fall von Görz eine Staatsgrenze, bei der eine Stadt aus zwei Teilen besteht, oder als Randlage von Europa gemeint, oder wie im Falle von Sulina in Rumänien der Rand zwischen Zivilisation, Wasser und Naturreservat.
Teil der Abgabe ist ein Radiobeitrag und so bekommen wir in der Sendung einen Eindruck der Expeditionen nach Czernowitz in der Ukraine, nach Sulina und Temeswar in Rumänien, nach Tirana in Albanien, sowie nach Görz, das aus einem italienischen und slowenischen Teil besteht.

#1
Beginnen wir mit einer Expedition nach Czernowitz.
„Czernowitz – Identitäten einer Stadt.“ Ein Bericht von Magdalena Bürbaumer, Jakob Holzer, Maximilian Dietz, Helena Bernhardt und Gunnar Grandel.

#2
Sulina liegt im Donaudelta in Rumänien.
„(Nicht)Sehenswürdigkeiten & wo sie zu finden sind“, ist der Titel von Marion Müller, Viktoria Wagenleitner und Denis Wizke, die bei Ihrer Expedition Isolation, Peripherie und Verfall einer schrumpfenden Stadt untersucht haben.

#3
Auch Maurice Schreiberhuber brachte seine Expedition nach Sulina, Rumänien. Er setzt sich mit Kultur und Identität der russischen Lipowaner, einer ethnischen Minderheit, im öffentlichen Raum von Sulina auseinander.

#4
„Räumliche Identitäten im Wandel“. Die Bedeutung des Aufeinandertreffens von historischem Erbe, Lebensalltag und Zukunftsplänen für die Identifikation mit dem öffentlichen Raum in Temeswar.  Ein Feature von Cristian Andronic und Mathias Seelmann aus Temeswar, Rumänien.

#5
Joshua Lorenz, Valentin Promberger und Karina Ruseva hatten einen urban Carpet im Gepäck Ihrer Expedition, als Ausgangspunkt zur Erforschung des öffentlichen Lebens junger Menschen in Tirana, Albanien.

#6
Interkulturalität und Austausch an einer gemeinsamen Grenze, diesen Aspekten haben sich Betül Kazanpinar und Carolina Würmseher in Görz gewidmet, auf Italienisch Gorizia, auf Slowenisch Nova Goriza.

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